Video-Storytelling: In drei Schritten zum perfekten Video

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Unser Video-Storytelling-Ansatz bewährt sich in der Praxis

Was wir in unserem Buch Video-Storytelling beschreiben, funktioniert auch bei unerfahrenen Video-Anwendern absolut perfekt. Wer nachhaltig und erfolgreich mit Video-Marketing starten möchte, sollte in drei Schritten vorgehen. Unsere Kollegin, Ancilla Schmidhauser von Impact Consulting, hat unseren Ansatz im Rahmen von drei Abendveranstaltungen ausprobiert: 

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1.) Abendveranstaltung: Es braucht eine gute Geschichte

Wer keine Geschichte hat, kann auch nicht vor der Kamera brillieren. Es braucht eine beeindruckende Firmengeschichte oder attraktives Angebot, um das nachhaltige Interesse potentieller Kunden zu wecken. Im Rahmen der Geschichte muss ein konkreter Kundennutzen vermittelt werden. Gelingt es auch noch, ein strategisch relevantes Alleinstellungsmerkmal einzubauen, ist die Geschichte perfekt.

Bildstrecke: Die Kursteilnehmer entwickeln ihre eigene Geschichte und lernen, diese spannend zu erzählen.

 

2.) Abendveranstaltung: Den Auftritt vor der Linse – also dem schwarzen Loch üben

Die meisten Personen haben keine Freude sich in einem Video zu sehen und zu hören. Das Sprechen in ein Mikrofon und der konstante Blick mit den Augen in eine schwarze Linse verunsichern zusätzlich. Im Gegensatz zu einem persönlichen Gespräch, gibt es von der Kamera keine Reaktionen und schon gar kein Feedback. Das verunsichert noch viel mehr und am liebsten würde man mit Auftritten vor der Kamera wieder aufhören.

Es verlangt ein gewisses Gewöhnungsbedürfnis, vor einer Kamera hinzustehen und für die späteren Betrachter eine packende Geschichte zu erzählen. Deshalb sind Testaufnahmen vor der Kamera so wichtig. Die einstudierte Geschichte muss möglichst emotional und rhetorisch überzeugend erzählt werden. Wer sich dafür Zeit nimmt und sein Verhalten vor der Kamera konsequent analysiert, kann seine Auftrittskompetenz signifikant steigern.

Bildstrecke: Der Auftritt vor der Kamera wird geübt und die anderen Teilnehmer geben Feedback.

 

3.) Einige Tage Pause einlegen und dann noch einmal vor die Kamera stehen

Eine Geschichte muss verinnerlicht und nachhaltig im Gehirn abgespeichert werden. Wer seine Geschichte übungshalber vor der Kamera erzählt und sich dann selber im Video anschaut, macht eine emotionale Selbsterfahrung, welche beide Hirnhälften stimuliert. Das führt dazu, dass die einstudierte Geschichte im Gehirn nachhaltig gespeichert wird. Einerseits in der linken Gehirnhälfte, die fürs analytische und sprachliche Denken zu ständig ist und andererseits in der rechten Gehirnhälfte, die vorwiegend für ganzheitliches Denken, Gefühle und Kreativität wichtig ist.

Bildstrecke: Der zweite Workshop mit den Teilnehmern vor der Kamera. 

Das Abrufen und emotionale Erzählen der Geschichte wird viel einfacher und der Auftritt vor der Kamera kommt viel lockerer, glaubwürdiger und charismatischer daher. Manche Protagnisten können ihren Kameraauftritt so um bis zu 30 bis 40% verbessern. So ergeben sich ganz tolle Marketing- und Verkaufsvideos, die ihre Wirkung nicht verfehlen werden.

 

Schauen Sie sich die folgenden Videos an. Die Resultate sprechen für sich!

 

 

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Der VDF-Verlag an der ETH hat das Buch publiziert.

 

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